Eine Mehrheit der Briten betrachtet Kinder und Jugendliche als potentielle Kriminelle. Eine im Auftrag der Kinderschutzorganisation Barnardo's durchgeführte Umfrage brachte zutage, dass Erwachsene im Vereinigten Königreich Jugendliche für die Hälfte aller begangenen Straftaten verantwortlich machen. Tatsächlich werden nur zwölf Prozent aller Vergehen von Minderjährigen verübt. Fast jeder zweite Erwachsene hält Kinder für eine Gefahr; 43 Prozent befanden, dass "etwas geschehen" müsse, um die Gesellschaft vor Kindern zu schützen.
So eine Einstellung macht
ratlos.
Mir fällt da folgendes ein: Jede Gesellschaft hat die Kinder, die sie verdient.
Entweder das liegt an "schlechten Genen", oder eventuellen Mutationen. Das wird dann sicher von der Evolution durch Aussterben geregelt.
Oder aber, die Engländer geben es durch Überlieferung selbst in die nächste De-Generation weiter. Dann sollten sie sich mal überlegen, wie sie mit ihren Kindern umgehen.
Übrigens, wenn die Engländer meinen, sie bräuchten keine Kinder mehr, erledigt sich das eh bald von alleine. Nicht die schlechteste Lösung. Dann wäre ja eine Insel frei, für
die Malediverer, zum besiedeln. Und das Essen dort würde dann wahrscheinlich auch besser.