Der Reichtum besteht nicht im Besitz von Schätzen,
sondern in der Anwendung,
die man von ihnen zu machen versteht.
- Napoleon I. Bonaparte -
Eigentlich sollte man ja von Vermögen statt von Reichtum sprechen. Das entspricht sogar nach modernem Verständnis in der Buchführung dem Vermögensbegriff, als etwas, das zur Realisierung von künftigem Einkommen eingesetzt wird.
Ein "Vermögen" kann sowohl materiell, als auch immateriell sei, sogenannte "Soft Skills", auch wenn nicht viele Arbeitgeber davon zu wissen scheinen. Mit dem Begriff "personal assets" ist das menschliche Vermögen im Englischen stärker verankert (wenigstens in der Sprache und theoretisch). Bei uns ist eher dessen Fehlen ein Begriff, als Unvermögen.