Wer gehörte nicht gern zu den Schlausten:
Man könnte es aber
auch so sehen:
Die hohe Abwanderung aus einer Region mit hoher Arbeitslosigkeit bedingt ein niedriges Niveau regionaler Intelligenzleistung, weil vorwiegend besser gebildete, für die intellektuelle Förderung ihrer Kinder aufgeschlossene Familien wegziehen. In der Sprache der Studie heißt dies, dass "kognitive Fähigkeiten und sozioökonomischer Status wechselseitig voneinander abhängen". Zu deutsch: Kinder aus wohlhabenderen Gegenden erbringen weitaus bessere Leistungen.
Von der Studie erfasst wurden nur Wehrpflichtige, die blöd genug waren, in der heutigen Zeit zur Bundeswehr zu gehen.

Also wurden auch keine Frauen getestet.
Unser Sonntags-Anzeigenblatt, das im Allgemeinen auf BLÖD-Zeitungsniveau berichtet, lässt durchblicken, dass am bayerischen Untermain die intelligentesten Kinder geboren würden. Ich würde es eher so sagen: wer schlau ist, verdient sein Geld in Frankfurt, denn da bekommt er mehr. Und wer noch schlauer ist, wohnt am bayerischen Untermain, weil hier das Leben billiger ist, sofern man von einem billigen Leben sprechen kann. Das hat in den letzten Jahren aber unsere Immobilienpreise in die Höhe getrieben. Ich würde mal checken, ob hohe Intelligenz mit hohen Monatsmieten korreliert. Nach dem Motto: hohe Mieten fördern die Intelligenz.
P.S. Dass einzige Positive, was ich der Studie abgewinnen kann, ist, dass wir schlauer sind, als die Oberbayern, inklusive München.